Acme.Anime: RTL 2 hört mit täglichen Animes auf

Ihr habt es ja sicher auch schon gelesen: Ab Ostern wird das wochentägliche Animefenster von RTL2 nicht mehr existieren. Animes wird es dann zwar trotzdem geben, aber nur noch Sonntag morgens. Eigentlich hat es lange gedauert, denn dass Anime sich nicht mehr ewig in der Masse im Nachmittagsprogramm des 2. RTL-Senders halten wird, war schon aufgrund der Programmierung absehbar. Zeitweise lief 4x hintereinander Pokemon, eine Staffel wurde alle 2 Wochen wiederholt.

Der Niedergang des Animes bei RTL2 begann schleichend: Nachdem RTL2 durch Sailor Moon, Dragonball (Z), Pokemon, Detektiv Conan und viele kleine Animeserien wie Shin Chan oder Doremi sich einen Namen gemacht hatte, verschlief es ab Mitte der 2000er konsequent die Weiterentwicklung der Anime-Fanszene. Zwar brachten sie noch Klassiker wie One Piece oder Yugioh ins Programm, doch übersahen sie einen natürlichen Faktor, der sie zu einer Weiterentwicklung ihres Animeprogramms gezwungen hätte: Das Altern der Fans.

8-12jährigen konnte man noch verharmlost synchronisierte und tw. geschnittene Animes vorsetzen, aber spätestens ab dem Teenageralter und der durchdringenden Verbreitung des Internets bei den Jugendlichen konnte so eine Taktik nicht mehr funktionieren. Schnitte wurden auf zig Animeseiten diskutiert, analysiert und kritisiert, ein gutes Beispiel ist animedigital, die Schnittberichte zu zig Animeserien veröffentlichten. Dass die Animeserien darüberhinaus meist auch noch ungeschnitten als Fansub (japanische Sprache mit englischem oder deutschem Untertitel) im Internet heruntergeladen werden können, schwächte die Position von RTL2 weiter (auch wenn Fansubs eine rechtliche Grauzone sind, da eigentlich illegal, aber zumeist nicht strafrechtlich verfolgt.)

RTL2 verpasste die Gelegenheit, ihr Animeprogramm auszuweiten, die Zielgruppe zu erweitern, Animes für 14-49jährige ins Programm zu nehmen. Gut, das taten sie, allerdings wurden Animes wie One Piece oder Naruto dann durch die eigenwillige Jugendschutzeinstellung von RTL2 zerstümmelt bis zerstört. Statt Animes für Jugendliche und Erwachsene an einem Abendtermin zu senden, ungeschnitten und mit auf für Jugendliche und Erwachsene angepasste Werbung, wurden nicht für Kinder geeignete Animes gesendet, dessen Schnittfassungen dann trotzdem ein FSK 12 erhielten und somit keine Tagesfreigabe mehr hatten. zum Schluss war es bei vielen Animefans so weit geraten, dass man darum betete, dass RTL2 nicht ihre Lieblingsserie lizenziert, da man sich gar keine guten Sternchen mehr erwartete. Die Serie DragonBall GT, die im Vergleich zu Dragonball Z viel kindgerechter ist, wurde brutalstmöglich auf Kindergartenniveau herabgeschnitten. Die Conan-Kinofilme, alle bereits auf DVD mit FSK 6 bis 12 erschienen sind, wurden Anfang 2011 von RTL2 größtmöglich mißhandelt, der 10. Kinofilm wurde um 40 Minuten gekürzt (stellt euch das mal bei einem Hollywoodblockbuster vor), am Ende war kaum noch Story übrig, es fehlte nur noch die provokante Werbung: „Und den ganzen Film gibts nur auf DVD zu kaufen“ am Ende der Sendung.

Jugendliche und Erwachsene Animefans wendeten sich darum von RTL2 ab. Zuerst hoffte man auf VOX. Vergeblich. Dann auf Arte. Vergebens, obwohl die französische Animeszene viel stärker ist als die Deutsche. Dann gab es einen Hoffnungsschimmer mit VIVA und MTV. Doch nach Experimenten mit X und der ersten Inu Yasha-Staffel endete auch hier das Animeprogramm. Zum Schluss war es Tele5, der als einziger Free-TV-Sender noch für Jugendliche und Erwachsene Animes sendet. Nur dass auch hier nach One Piece Schluss sein wird, trotz des großen Erfolges von Dragonball Z, dass auf Tele5 in der originalen Franzosen-Fassung (leichte Schnitte, vor allem bei sehr brutalen Szenen gegen die jüngeren Z-Mitglieder) lief.

Anime im Free-TV, das wird in Zukunft nur noch ein wenig Shaman King auf Kabel 1 und Pokemon auf RTL2 sein. Am Sonntag morgen. Im Pay-TV hat sich Animax einen Namen gemacht, das nur leider nicht von allen empfangen werden kann. Und DVDs sind ins Rennen gekommen. Nur das hier außer AnimeVirtual und Universum Film keiner mehr Animes produziert. Sicher, Animevirtual hat große Erfolge mit den Serien, die sie lizenziert haben, nur ist das im Vergleich zu den rund 4500 Animes, die bisher nie in Deutschland offiziell erschienen sind, darunter Klassiker wie ToraDora oder Jinki:Extend, ein Tropfen auf den heißen Stein. Und ohne Anime im Free-TV wirds auch für AnimeVirtual schwer werden, neue Fans zu bekommen, denn zumindest eine „Kinderstube“ für spätere Otakus war RTL2 ja. (Klopfer hat bei Animestreet einen schönen Rückblick auf alte Zeiten gebracht.)

Was bleibt also für die Zukunft? Eigentlich nur noch drei Dinge: Animax, der DVD-Markt und die Hoffnung, dass die Amerikaner (wo der Animemarkt boomt, nicht zuletzt dank Seiten wie Crunchyroll, die sogar zeitgleich mit den Japanern aktuelle Serien streamen) nicht zuviele Animeserien lizenzieren, da eine dortige Lizenzierung meist auch das vorzeitige Ende für gefansubte Serien bedeutet (und woher soll man sie sonst bekommen, aus Japan gibt es nur die Originale auf japanisch (ohne Untertitel), die HongKongMafia will man nicht unterstützen und Amerika hat bekannterweise Regionalcode 1 = nicht mit heimischen DVD-Playern abspielbar.)

Wer aber gerne zumindest musikalisch in Animestimmung kommen möchte, kann das immer bei mir tun, jeden zweiten Samstag von 22 bis 1 Uhr heißt es dann „Ice.JPop“ auf Icewars-Radio.

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Acme.Anime empfielt: Hekikai no Aion

Acme.Anime meldet sich auch mal wieder und zwar mit der Buchbesprechung eines neuen Mangas von Yuna Kagesaki, Hekikai no Aioun.

Der Karin/Cheeky-Vampire-Manga von Yuna Kagesaki ist bekannterweise beendet, alle 14 Bände sind bereits in Deutschland erschienen, die Romane folgen derzeit. Da die Zeit natürlich nicht stehen bleibt für eine Mangaka, zeichnet und illustriert Yuna Kagesaki aber bereits einen neuen Manga. Hekikai no AiON spielt wieder in einer Welt, in der sich Mystik und Realität vermischen. Dieses mal allerdings trifft nicht die Welt der Vampire auf die Menschenwelt.

Tsugawa Tatsuya ist ein 16jähriger High-School-First-Grader und muss neben diesem Einschnitt in sein Leben auch den Unfalltod seiner geliebten Eltern überwinden. Sein Vater gab ihm auf dem Sterbebett noch mit, dass er „ein Mann großen Kalibers“ werden solle, nur dann wäre er ein wahres Mitglied des Tatsuya-Clans. Tsugawa kann sich aber nichts unter diesem Begriff vorstellen.

In seiner neuen Schule läuft oder besser gesagt fällt ihm gleich ein bisher unbekanntes Mädchen entgegen: Seine Miyazaki. Sie wird anscheinend von ihren Klassenkameradinnen gemobbt und brutal verprügelt, was der sehr mitfühlende und Gerechtigkeits liebende Tsugawa verhindern möchte. Doch sie fordert ihn dazu auf, sie in Ruhe zu lassen, sie wolle gemobbt werden.

Am Abend muss er miterleben, wie die Klassenkameradin und Seine in einen Kampf auf Leben und Tod verwickelt sind: Seine wird gewürgt und aus dem 3. Stockwerk geworfen. Natürlich ist sie durch den Sturz tot. Aber nicht lange, ehe Tsugawa den Verlust des Mädchens betrauern kann, steht sie schon wieder vor ihm und greift das sie mobbende Mädchen mit einem merkwürdigen Monster, dem Aion, an.

Wer ist dieses Mädchen, warum lebte sie lange in einem Pappkarton? Wieso lässt sie sich mobben und ermorden? Und wieso wird sie nach ihrem offensichtlichen Tod wieder lebendig? Was ist Aion, was diese „Mushis“, von denen die Menschen, die sie angreifen, befallen sind?

Alles Fragen, die sich im Manga im Laufe der Kapitel klären, auch wenn immer neue Rätsel aufgeworfen werden und auch wenn der Manga in Japan noch nicht komplett erschienen ist.

Mit Hekikai no Aion ist Yuna Kagesaki ein weiteres Mal ein Geniestreich gelungen. Die bestehende Mischung aus übernatürlichen Wesen und der japanischen Alltagskultur (besonders die Totentrauer, eigentlich ein Tabuthema, wird näher erläutert), die bereits bei Karin/Cheeky Vampire erfolgreich angewandt wurde, wird hier auf die Spitze getrieben. Ein wenig sind die Figuren zwar aus der westlichen Welt „entlehnt“ (aus der Meerjungfrau Arielle wurde die böse Ariel), der Manga bietet aber in seiner (für Kagesaki fast schon üblichen) Umwälzung sämtlicher traditionellen Mythologien (wobei Anleihen an den Geschichten um Meerjungfrauen, Atlantis, dem Magiker Simon (der ein wenig an Petrus erinnert), Hexen und mächtigen Drachen verwendet wurden) viele spannende Anknüpfungspunkte.

Ein wenig Fanservice fehlt auch nicht, zwar ist Seine kein Mädchen, dass sich (anders als Karin) für irgendwas schämt, trotzdem fällt in pikanten Szenen immer rein „zufällig“ das Haar oder die Schuluniform über bestimmte Bereiche. Auch werden heutige Phänomene der Mangaszene wie Lolicon komplett aus ihrem Klischee entrissen, woran man gut die zweite Hauptrichtung von Kagesakis Schaffen, Ero-Games, erkennen kann.

Alles in allem ein lesenswerter Manga, wer ein wenig googlet kann sich auch leicht einige Anreize verschaffen.

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Acme.Anime: Troubled Windows

Diesen Monat tipp ich euch mal wieder ein schönes Acme.Anime-Review, und das trotz gebrochener Hand 😀

Allerdings kann man sich fragen, ob der vorgestellte Anime überhaupt richtig passt. Denn es gibt zwar zwei Openings von ihm, ein „Ending“ und ein Werbespot mit einer der Hauptcharaktere, jedoch gar keine eigentliche Serie.

Wobei, doch. Die Serie lief schon. Nur nicht im Fernsehen. Sondern auf rund 90% aller weltweit benutzten Computer.

Troubled Windows oder auch einfach OS-Tans sind die Personifikationen der meisten bekannten Betriebssysteme, allen voran den Windows-Systemen. Begonnen hatte alles im Jahr 2000 im Futaba-Channel, einer japanischen Diskussionsplattform von Animefans und Nerds. Dort erfand ein Zeichner einen „Tan“, eine sogenannte Identifikationsfigur, für das Betriebssystem Windows ME, dass damals zwar nicht das beliebteste, aber auf alle Fälle das bekannteste war, und zwar aufgrund seiner Fehler, die es tagtäglich produzierte. Natürlich, so gehört es sich für Nerds, wurde ME als junges grünhaariges Mädchen mit langen Zöpfen gezeichnet, mit einer Art Schuluniform und einem riesigen Ausrufezeichen als Anhänger, die Fehlermeldung quasi als Aushängeschild des Betriebssystems.

Schnell gesellten sich ihre Schwestern zu ihr, die kleinen Schwestern Win98-tan und Win98SE-tan (Zwillinge im Mittelschulalter), die auf japanische traditionelle Kleidung stehende Win95-tan, die neunmalkluge besserwisserische Mama Win2000-tan und später dann WinXP-tan (große Brüste (weil großer Memoryverbrauch) und auch sonst sehr Moe) und Windows Vista-tan.

Die Serie spielte sich quasi auf fast jedem Computer ab (denn es gibt auch Tans für den Mac, Linux und sogar für die Wikipedia) und Fans produzierten nicht nur das obere Opening zur „Season 1“, sondern auch ein weiteres für die Staffel 2:

Wären die OS-tans von Apple, würde Steve Jobs sicher jede Ausbreitung auf seinen Rechnern verhindern, so Moe und „Kawaii“ wie die Figuren sind, würde das total der NoPornOnAnApple-Schiene des Apfelcomputerherstellers widersprechen. Doch da es Windows-Rechner sind, begann die Serie sogar reale Desktops zu befallen:

Bei Windows 7 endlich sprang der Hersteller dann auf den Zug auf, erstellte mit dem Zeichner der OS-tans einen Tan für das neue System (Nanami Madobe, sowas wie „7. Microsoft Adobe“ :D), der sogar in einer Werbung eingesetzt wurde:

(das ist nebenbei ein Fandub frei nach der Übersetzung von noushi.org (damit hier auch alles korrekt gecredited wird 😉 ), das Original auf japanisch gibts hier zu sehen.)

Und dem nicht genug, wurde für Windows 7 DSP (die Desktop-Self-Producer, also die PC-Selbstzusammenbastler unter den Nutzern) sogar ein extra Theme dazugelegt:

Schade nur, dass es immer noch keine Animeserie mit den Abenteuern von ME-tan, WinXP-tan und Nanami Madobe gibt 😦

Aber wenigstens gibts ein sehr spezielles Ending, Thema war das Ende des Supports für Windows ME:

Das war Acme.Anime für diesen Monat, lest auch nächsten Monat wieder. Vielleicht über Space-Battleship Yamato. Oder über The World of Narue, ein niedlicher Anime über ein ganz normales außerirdisches Mädchen.

Rechtlicher Disclaimer: Alle Rechte an den dargestellten Videos gehören ihren Erstellern. Ich besitze diese nicht, ich veröffentliche die Videos (die auf Youtube gehostet sind) nur im Rahmen des Fair Use zu Anschauungszwecken über die „Serie“ Troubled Windows.

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Acme.Anime des Monats: März 2010

Es ist wieder ein Monat vergangen und das heißt natürlich, der Anime für den Monat März
ist dran. Und dieses mal gibt mal wieder einen lustigen Anime, nachdem es ja letzten Monat
sehr grausam war mit Tokyo Magnitude 8.0.

Ja, das Leben kann grausam sein. Manchen straft es sogar mit einer Augenfehlstellung,
die in Japan als Zeichen eines gefährlichen und brutalen Menschen gilt. So eine
Augenfehlstellung hat Ryuuji Takasu, 17jähriger Oberschüler: Durch seine sehr kleinen
stechenden Augen wirkt er auf die Klassenkameraden seiner neuen Schule beängstigend.
Und natürlich schmälert das die Chancen bei Minori Kushieda, in die er heimlich verliebt ist,
nicht unbeträchtlich.

Aber auch mit Taiga Aisaka hat es die Natur nicht gut gemeint, sie ist sogar für japanische
Verhältnisse klein mit 1,45 m und wird von allen aufgrund ihrer aufbrausenden Art nur
„handgroßer Tiger“ genannt. Sie ist zwar bei den Jungs beliebt, aber weist jeden ab, was
sie bei Ryuujis bestem Freund Yuusaka Kitamura aber mittlerweile bereut, da sie heimlich
in ihn verliebt ist.

Nun ergibt es sich, dass Taiga einen Liebesbrief ausgerechnet in die Tasche von Ryuuji
statt in die von Yuusaka steckt, den sie sich dann in der Nacht zurückzuholen gedenkt.
Und das bewaffnet mit einem Holzschwert. Am Ende gestehen sich beide ihre jeweiligen
Geheimnisse und versprechen sich, für den jeweils anderen eine Hand ins Feuer bei
der/dem Angebetenen zu legen. Und nebenbei muss Ryuuji auch noch für Taiga aufräumen,
da diese dieses nie gelernt hat (und da er ein netter Nachbar ist, Taiga wohnt schließlich
im Wohnblock neben Ryuujis Wohnung.)

So entwickelt sich im Laufe des Animes, der auf dem gleichnamigen Light Novel Toradora
basiert, eine spannende und verdrehte Liebesgeschichte mit viel Humor und Action,
aber auch gefühlvollen und emotionalen Momenten, die man am Anfang der Story gar nicht
für möglich hält.

Wo ihr Toradora findet? Naja, einfach mal suchen über Google, da findet sich sicher was 😉

Und hier noch für euch das Opening Nr. 1:

Und das Opening Nr. 2:

Nebenbei, so als Abschluss: Wer von uns Männern hätte nicht gerne, dass ein Mädchen einen so anschaut wie Taiga, als sie am Schreibtisch auf Ryuuji schaut ? 😉

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Acme.Anime empfielt: Tokyo Magnitude 8.0

Lange kam nichts mehr aus meiner Acme.Anime-Redaktion. Ganze zwei Wochen lang nämlich (was glaubt ihr wohl, wer für die ganzen Videos zuständig war, die hier passend zur letzten Radiofabrik-Sendung gepostet wurden :D)

Und die Redaktion war auch nicht faul und hat sich gleich mal auf die Suche nach einem weiteren wunderbaren Anime gemacht, der zu schauen eindeutig lohnend ist. Tokyo Magnitude 8.0

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Acme.Tour 20-10 Februar: Acme.Far East

Und weil ich ja so lieb bin, hier die Playlist. In Videoform 😀

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Captain Future – Oder: Wie kopiere ich am lustigsten Sci-Fi-Klassiker

Viele von euch kennen ja Captain Future. Eine in den 70ern gemachte Animeserie nach den Romanen von Edmond Hamilton. Doch die Japaner haben nicht nur von ihm viel übernommen, sondern auch aus vielen damals bekannten Sci-Fi-Serien.

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