About

… me, myself and I

Hey ihr… nun also endlich auch das „Über mich“ von mir… man bin ich wichtig, dass ich das brauch *g*

Ein kurzer Überblick für alle Scroll-Verweigerer

  • Name:
  • Sascha Pascal (den Nachnamen nenn ich nicht, ein wenig arbeiten sollen diese Informationsbeschaffungsfirmen schon 😉 )

  • Wohnort:
  • Salzburg, Austria (Österreich, L’Autriche)

  • Alter:
  • 25 Jahre

  • Sternzeichen:
  • Widder

  • Beziehungsstatus:
  • glücklich vergeben (seit 4 Jahren bald)

  • Hobbies:
  • PC, Freundin, Uni?

  • Was ich grad mach:
  • Musik hören (selbst bei Finale eingegebenes Musikstück, KV 35a Allegro von Mozart)

    Ok, Jetzt mal die Kurzstory von mir:

    Die Anfänge

    Geboren wurde ich am 18.04.1983 in Hamburg-Schnelsen im Albertinenkrankenhaus. Da lernte ich dann auch meine Eltern kennen, namentlich meinen Vater Rainer und meine Mutter Ina. Aber in meinem ganzen Leben hab ich sie glaub ich nur 5 mal höchstens so genannt, bis zu meinem 6. Geburtstag kannte ich sie nur als Mama und Papa, zumindest wenn ich mich zurückerinnere. (Was auch daran liegt, dass es in Deutschland anscheinend Standard ist, dass Großeltern ihre Kindern vor deren Kindern niemals mit Vornamen ansprechen und vor den Kindern immer von „deiner Mama“ oder im süddeutschen „der Mama“ reden.)

    Im Albertinenkrankenhaus war ich danach ca. eine Woche und durfte dann umziehen ins Altonaer Kinderkrankenhaus, da Gott oder wer immer auch da oben mir eine kaputte und ausgeschaltete Schilddrüse eingebaut hat. Also musste ich erstmal an L-Thyroxin gewöhnt werden, und das wo es das nur in Tablettenform gibt (und Babys können ja nicht schlucken).

    Wohnlich ließ ich mich dann in Uetersen zwischen Pinneberg und Elmshorn nieder (nahe Hamburg, aber leider endet die SBahn 2 Stationen vor Tornesch bereits (HVV, änder das mal, es nervt, wenn 200 Leute in ner RB nach Itzehoe über Elmshorn allein in Tornesch aussteigen müssen (Dabei schöne grüße an die zwei neuen Anzeigetafeln am Bahnhof, dank derer man nicht nur weiss, dass um 39 und 59 die RBs nach HH fahren, sondern auch bereits 10 sek vor Durchfahrt über Schnellzüge informiert wird (gemeine Menschen würden nun behaupten, dass man das vorher auch schon konnte, aber beschwert euch besser nicht, sonst müsst ihr euch fragen, wofür die 40000 Euro ausgegeben worden wären, wenn nicht dafür 😉 ))).

    Nach einer Krankheit mit 1 (keine Ahnung wie man die nennt), einigen Narben dank Blumenkübeln (was stehen die auch im Garten rum *g) und einer Verbesserung meiner „Standfähigkeit“ mit 6 (oder für die, die nicht wissen, was ich mein: Beschneidung 😉 ) kam ich also in die böse Kind- und Jugendheit.

    Die Familie

    Nach 2 Jahren bekam ich dann Konkurrenz, wenn es um die Aufmerksamkeitsgewinnung bei meinen Eltern geht, und am Ende musste ich diese mit 3 anderen Kindern teilen.

    Oder um es genauer zu sagen: 1985 bekam ich eine Schwester, Tatjana, 1987 einen Bruder, Kolja und 1989 kam dann noch Schwester Nr. 2, Nastasja, auf die Welt. In meiner ganzen Kindheit und Jugend bestand unser Sozialverhältnis dabei aus: „gegenseitig sich ewig streiten und ärgern“, was aber relativ normal ist in Familien. In Familien dürfen die Kinder das, denn so gut wie jeder Streit zerstört ja nicht das grundlegende genetisch vorgegebene Beziehungsverhältnis. Heutzutage habe ich (größtenteils) ein gutes Verhältnis zu meinen Geschwistern, auch wenn ich es ihnen sicher aufgrund meiner Exzentrität sicher öfters schwer gemacht habe.

    Nur so mal nebenbei erwähnt, Urlaub wurde immer auf Fan&xF8; (Fanö für die Leute ohne Unicode) gemacht, einer Insel in Danmark vor Esbjerg. Nach 18 Jahren kannte ich sie schon so auswendig, dass ich Fremdenführer hätte machen können. (Und die Mädels da sind noch schlimmere Schlampen als in Deutschland (und das mit 12-14) (allerdings nur gegenüber anderen, mir gegenüber waren sie eher Eisberge)).

    Aber eines vermisse ich, wenn ich an Fan&xF8; zurückdenke: DIE FÄHRE! Irgendwann fahr ich da wieder hin, und wenn es nur für einen Tag ist, um mal wieder Fenja oder Menja fahren zu können.

    Schulische „Leistungen“

    Naja, ich war schon als Kind schrecklich, aufmüpfig, und nervig, was mir nach der Grundschule Tornesch Esingen auf dem Gymnasium von Uetersen (genannt Ludwig-Meyn-Schule) auch ein Schicksal als „Freak“ einbrachte.

    Nicht dass ich irgendjemanden ernsthaft verletzt hab (dass ich ein Mädel mit einem Messer für Linoleum-Druckplatten bedroht hätte, ist von ihr erlogen, und dass ein Pole, dem ich weil er mich in eine Hecke schubsen wollte, etwas leicht Nasenbluten kriegt durch einen Hauer auf die Nase, ist doch nicht erwähnenswert 😉 (hatte übrigens persönliche Gründe, wir haben uns gegenseitig nicht ausstehen können, es lag nicht aus irgendwelchen nationalistischen Denken)), aber ich hab die alle so sehr genervt, dass ich für bestimmte Dinge berüchtigt war:

  • viele Mädchen meiner Schule durften immer von meiner Seite her erfolglose Anmachversuche ertragen
  • ich war dafür berüchtigt, merkwürdige Ideen nicht nur zu haben, sondern auch auszuprobieren
  • Erlebnisse aus 25 Jahren (Teil 1: „Bildung und Erziehung“)

    Naja, schulisch war ich immer Mittelmaß, erstmal die interessantesten Dinge aus 12 Jahren Schule (der Abijahrgang kommt danach)

  • Klassenfahrt nach Föhr in der 4.
  • Die Schwägermannmobbingbiostunden in der 5. und 6.
  • Draussen stehen in Mathe wegen Rüpsen (5.)
  • Die Ballschlachten mit solchen Gymnastikbällen (6.)
  • Die Klassenfahrt nach Sylt (7.) (am wichtigsten: Jukka fährt mit Fahrrad gegen Pfeiler, Karsten kotzt nach 1 Min. Busfahrt)
  • Linoleum-Basteleien nebst Sherlock-Holmes-Geschichten in Kunst (7. + 8.) (und ich habe Neele nie bedroht, das hat sie mittlerweile auch zugegeben, aber wer glaubt mir schon?)
  • Busfahrten in der Stadt (Uetersen), die nur alle Stunde mal nen Stadtverkehr hat *g*(5.-10.)
  • Paddeln auf/in der Treene (zumindest durfte ich da drin schwimmen, dank an Claudia) (9.)
  • Litauer fangen/suchen auf der EXPO 2000 (schade, dass man die nicht wiederholen kann) (10).
  • Finnen beim Saufen am See besuchen, Helsinki und seine Frauen (achtung, auf 9 Uhr, oder David?), Auch da muss ich irgendwann im Leben noch mal wieder hin! (11.)
  • Büsum (und um 1 Uhr nachts aus ner Kneipe mit lauter dummen Nazis fliegen *g) (12.)
  • darstellendes Spiel, das beste, aber auch verrückteste Fach des LMG (12.)
  • Computer und Pascal

    Nebenbei, da ich bin zur 13. kein Internet hab, kenn ich mich natürlich perfekt aus mit offline-Spielen (ok, übertrieben, meine Favorites nenn ich aber dennoch):

  • Siedler 1 und 2… allein der Sound war geil
  • Sim City 2000 + 3000 sowie SC4 (hab vor kurzen ein Gigabyte Addons installiert, nun braucht es 5 Minuten zum Starten)
  • Monkey Island I + II, Indiana Jones, Day Of The Tentacle, … (bin alter Lucasarts-Fan)
  • Bundesliga Manager (auch den 97er)
  • Need For Speed Porsche
  • Might and Magic 3-5
  • und manche mehr
  • Erlebnisse auf 25 Jahren (Teil 2: Abiturzeit)

    Wie angekündigt, wird der 13. Jahrgang nun beschrieben, weil da eh sehr viel vorgefallen ist… auch hier alles in Kurzform (zu den Klängen des Soundtracks von Captain Future):

  • Die völlige Inkompetenz mancher Leute, sich mal im Wald zur Ortsbesichtigung wegen PU zu treffen (danke an Mehmet, Thomas und Melf, mit Helene allein arbeiten war sehr „entspannend“ (hey, was machen die “ “ da, mit Helene hab ich doch eh nie was getan).
  • das Abfeiern auf der Fuzo nach dem (von mir nicht wirklich bestandenen) schriftlichen Abi.
  • der einzige in der Website-Group sein zu dürfen, der sich noch um die HP kümmert (und das bis ins Jahr 2004)!
  • Dank meiner Fehlleistungen in den schriftlichen Klausuren mich mit 50 Punkten im Mündlichen noch rausreissen zu dürfen.
  • die Abifeier und dass man zu den wenigen gehörte, die sich wirklich groß engagiert haben (Aufbau, Abbau, DJ, Kassendienst usw.)
  • der Abistreich, wo wir die Schule zu nem Bauernhof gemacht haben
  • Erlebnisse aus 25 Jahren (Teil 3: Bella Roma)

    Die Romfahrt erwähne ich gerne EXTRA, weil sie sehr wichtig war:

  • 1. Das Brunnenwasser am Pantheon ist wirklich gut 😉
  • 2. der Triniti-Brunnen ist von uns so mit Euros bepflastert worden, mich würd nicht wundern, wenn irgendeiner von uns irgendwann da wohnt (ich wahrscheinlich nicht, aber mittlerweile schließ ich ja nix mehr aus)
  • 3. Ich hab den alten Johannes Paul II. noch sehen dürfen 😉
  • 4. Es war einfach cool, unbeschreiblich…
  • Erlebnisse aus 25 Jahren (Teil 4: Eroberung des Cyberspace)

    Naja, auf alle Fälle, nach dem Abi hatte ich dann nix mit zu tun und hab mich dann nach einiger Zeit bei einem sogenannten „Animechat“ angemeldet, weil mein Bruder da auch war (mittlerweile hatten wir Internet, DSL, schnell also).

    Nach vielen Streitereien dort im Chat im Sommer hatte ich im Herbst die Caroline aus Salzburg getroffen, mich in sie verliebt und zu Silvester 2003/04 bin ich dann das erste mal 15 Stunden nach Salzburg gefahren.

    Zitat: „Sicher nie nach Bayern“ (März 2003)

    Danach war ein Entschluß klar: Auch wenn ich vorher NIE nach Süddeutschland oder Austria wollte (ich hatte nur 9 Monate vorher noch gewitzelt, dass ich sicher so schnell nimmer nach München kommen werde, wie man sich ändern kann), nun wollte ich es, und sei es nur wegen der Stadt, die ist auch recht interessant.

    Hab also bei der ZVS mich für BWL nicht nur in HH, sondern auch in Munich (München) beworben, und bin merkwürdigerweise von München genommen worden.

    Also hab ich mich da eingeschrieben, 2 Stunden Fahrt am Wochenende gingen ja noch,und hab dann erfahren: Da München keinen NC in Politikwissenschaft hat (im Gegensatz zur 1,6 in Hamburg), konnte ich mit einer Zulassung für München einfach in Salzburg zugelassen werden 🙂 (was ich auch im WS 2004/05 ausgenutzt hab, weswegen ich nun in Salzburg studier (bloß weg aus Deutschland, ehe die die Grenzen dicht machen wegen den deutschen Flüchtlingen *g*)).

    Hello Vienna Salzburg, Hello Austria

    Caro hat dann aber das Gefühl gehabt, dass ich doch nicht der richtige für sie sei, weil ich in Real (natürlich) anders sei als im Netz. Aber während mir die eine also eine Abfuhr erteilte, kam ich mit ihrer älteren Schwester Melanie (nur ca. 2 Monate jünger wie ich) zusammen :)…

    Nachdem ich zuerst mich mit einem Privatzimmer zufrieden geben musste, indem weder fließend Wasser noch Internet vorhanden war, bekam ich im Februar 2005 die Zusage, dass ich in das Merianhaus-Studentenheim ziehen darf. Das billigste und trotzdem sicher nicht ungemütlichste Heim, trotz Küche, Dusche und Klo auf dem Gang.

    Wichtig für mich sind derzeit (neben meiner Beziehung zu Melanie), dass ich in näherer Zukunft das Pflichtpraktikum für mein Politikstudium absolvieren kann (Anfragen nehme ich gerne entgegen, vor allem aus Medien und Politik 😉 ), damit ich meinen Bakk. erhalte und dann ins Kowi-Mag. wechseln kann. (Dafür muss ich allerdings auch noch meine Seminararbeiten beenden.)

    Acme.Rad1o goes On Air (zumindest in kleinen Teilen)

    Seit Februar 2006 versuche ich dabei auch schon, erste journalistische Erfahrungen zu sammeln: Auf der Radiofabrik 107,5 Mhz, dem freien Rundfunksender von Salzburg, habe ich eine monatliche Sendung, die sich meist um bestimmte Aspekte von Salzburg dreht. Dafür habe ich schon Interviews im Messezentrum, mit dem Bürgermeister Heinz Schaden (den ich aus Versehen mit Haslauer angesprochen habe) und vielen Bürgern machen dürfen. Hören könnt ihr die Sendung immer am 1. Samstag des Monats um 18 Uhr.

    Verschiedenes

    Wer gerne wissen möchte, wie ich aussehe, kann dafür sicher Internetseiten im Inet finden (ein Tipp: StudiVZ ist eine gute Quelle), ansonsten hoffe ich, dass dieser „kurze“ Abriss (der lange kommt dann mit 70 in meinen Memoiren, die dann hoffentlich mit „Der Erbe von Ha-Jo Friedrichs und Günther Jauch“ betitelt ist) euch nicht gelangweilt hat.

    Also viel spaß mit meinem Blog,

    euer Sascha Pascal (Sierk)

    2 Antworten to “About”

    1. Ina Sierk Says:

      Hallo Sascha,

      wieso ist Nasti deine Schwester Nr. 1 wenn Tatjana vor ihr geboren wurde.

      Mama

    2. saschap Says:

      Reiner Rechtschreibfehler, sorry Tati, war nicht mal ein freudscher Vertipper. Einfach ein Rechtschreibfehler.


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